Was ist das beste Sparkonto in der Schweiz?
Gerade jetzt? Caisse d'Epargne d'Aubonne (CEA) Compte Epargne Plus führt mit einer 5.0/5-Bewertung und 1% Zinsen. Diese Regionalbank schlägt die grossen Banken haushoch.
Aber hier ist der Haken: Regionalbanken wollen normalerweise, dass Sie in ihrer Region wohnen. Schauen Sie in die Vergleichstabelle oben für alle Optionen, gerankt nach echten Zahlen, nicht nach Marketingbudgets.
Zahlen Schweizer Bankkonten Zinsen?
Ja, Schweizer Sparkonten zahlen Zinsen. Nicht viel (wir reden von 0,1% bis 1,0%), aber es ist da.
Die Schweizerische Nationalbank setzt die Basis für das, was Banken bieten können. Nach den Senkungen 2024 sind die Zinsen gefallen, aber positiv geblieben. Spoiler: Regional- und Kantonalbanken schlagen die grossen Namen bei den Zinsen konstant.
Warum ich mich beim Sparen auf Regionalbanken konzentriere
Geprüft von Adrien Missioux
Die meisten Leute parken ihr Erspartes einfach bei UBS oder PostFinance, weil sie dort schon ein Konto haben. Diese Bequemlichkeit kostet Sie echtes Geld.
Schauen Sie sich die Zahlen an: CEA bietet 1% während UBS etwa 0,25% gibt. Auf CHF 50'000 sind das CHF 500 versus CHF 125 jährlich. Sie lassen buchstäblich CHF 375 liegen.
Ich verteile mein Erspartes auf zwei Regionalbanken, um die Einlagensicherung zu maximieren und die besten Zinsen zu kassieren. Die extra 30 Minuten für ein zweites Konto? Zahlen sich vielfach aus.
Der Nachteil? Regionalbanken wollen Sie in ihrer Region und ihre Apps sind nicht immer top. Für Geld, das Sie selten anfassen, ist das ein Kompromiss, der sich lohnt.
Schweizer Sparkonto-Zinssätze 2026
Aktuelle Zinsen nach Banktyp:
- Regionalbanken: 0,5% bis 1,0%
- Kantonalbanken: 0,25% bis 0,50%
- Grossbanken (UBS, PostFinance): 0,1% bis 0,25%
- Online-Banken: 0,1% bis 0,5%
Top-Zinsen, die man kennen sollte:
- CEA Compte Epargne Plus: 1,0% (5.0/5)
- Bank WIR Sparkonto plus: 0,75% (4.9/5)
- CEA Compte Epargne Placement: 0,5% (4.7/5)
- Crédit Agricole CA Savings Energy: 0,4% (4.6/5)
Regionalbanken dominieren unsere Rankings, weil Zinssätze zählen. 0,25% Unterschied klingt nicht nach viel, bis Sie sehen, wie es sich über Jahre zusammenrechnet.
Wie viel Zinsen können Sie in der Schweiz verdienen?
Realistische jährliche Zinsen auf CHF 50'000:
- Bei 1,0% (CEA): CHF 500
- Bei 0,75% (Bank WIR): CHF 375
- Bei 0,25% (Grossbanken): CHF 125
Über 10 Jahre mit Zinseszins:
- Bei 1,0%: CHF 5'231 Gesamtzinsen
- Bei 0,25%: CHF 1'264 Gesamtzinsen
- Differenz: CHF 3'967
Die Mathematik ist simpel. Höhere Zinsen zählen, besonders für Notfallfonds und mittelfristiges Erspartes, das Sie Jahre halten.
Die bestbewerteten Sparkonten erklärt
CEA Compte Epargne Plus (5.0/5)
Zinssatz: 1,0% Kontogebühr: CHF 0 Bank: Caisse d'Epargne d'Aubonne
Diese Waadtländer Regionalbank bietet den höchsten Sparzins der Schweiz. Der Haken? Sie müssen wahrscheinlich Waadtländer sein.
Am besten für: Waadtländer, die maximale Zinsen wollen.
Bank WIR Sparkonto plus (4.9/5)
Zinssatz: 0,75% Kontogebühr: CHF 0 Bank: Bank WIR
Bank WIR fokussiert auf Schweizer KMU-Banking, aber ihre persönlichen Sparkonten sind exzellent. Viel zugänglicher als CEA, wenn Sie nicht im Waadt sind.
Am besten für: Alle ausserhalb vom Waadt, die hohe Zinsen wollen.
Crédit Agricole CA Sparkonto Energy (4.6/5)
Zinssatz: 0,4% Kontogebühr: CHF 0 Bank: Crédit Agricole next bank
Solide Mittelklasse-Option von einer Bank mit echter nationaler Abdeckung. Der Name "Energy" bezieht sich wahrscheinlich auf nachhaltige Investments oder so.
Am besten für: Leute, die eine Bank mit echter nationaler Präsenz wollen.
Bank Cler Sparkonto Plus (4.5/5)
Zinssatz: 0,1% Kontogebühr: CHF 0 Bank: Bank Cler
Niedrigere Zinsen aber mega praktisch, wenn Sie bereits Zak für Alltagsbanking nutzen. Alles funktioniert einfach zusammen.
Am besten für: Aktuelle Bank Cler/Zak-Kunden, die Komfort schätzen.
Was macht ein gutes Schweizer Sparkonto aus?
Fünf Dinge zählen wirklich:
Der Zinssatz bestimmt, was Sie verdienen. Kleine Unterschiede akkumulieren sich heftig über Zeit. Das ist Ihre Priorität für langfristiges Geld.
Kontogebühren können Ihre Zinserträge auffressen. Alle Top-Konten in unserem Vergleich verlangen CHF 0.
Abhebungsflexibilität variiert stark. Einige Konten limitieren Sie auf 3-6 Abhebungen jährlich. Andere sperren Ihr Geld für 3-12 Monate, zahlen aber höhere Zinsen.
Einlagensicherung deckt CHF 100'000 pro Person pro Bank durch die Schweizer Einlagensicherung. Jede lizenzierte Schweizer Bank nimmt teil.
Zugänglichkeit zählt bei Regionalbanken. Einige wollen, dass Sie lokal wohnen oder persönlich vorbeikommen, um ein Konto zu eröffnen.
Sind Schweizer Sparkonten sicher?
Ja, Schweizer Sparkonten sind irrsinnig sicher. Die FINMA reguliert alle lizenzierten Banken mit extrem strengen Kapitalanforderungen.
Was wirklich geschützt ist:
- CHF 100'000 pro Person pro Bank
- Auszahlung innerhalb von 7-20 Werktagen bei Bankausfall
- Deckt Spar-, Girokonten, Termineinlagen
- Deckt keine Wertpapiere oder Schliessfach-Inhalte
Profi-Tipp für Gross-Sparer:
Mehr als CHF 100'000? Verteilen Sie auf mehrere Banken. Der Schutz jeder Bank ist separat. Zwei Banken = CHF 200'000 voll abgedeckt.
Bankausfälle in der Schweiz sind lächerlich selten. Der letzte bedeutende (Spar- und Leihkasse Thun) war 1991. Das ist über 30 Jahre her.
Sparkonto vs. Säule 3a: Was ist besser?
Kurze Antwort: Verschiedene Werkzeuge für verschiedene Jobs. Nutzen Sie beide.
Sparkonten:
- Geld abholen wann Sie wollen (oder mit Kündigungsfrist)
- Zinssätze 0,1% bis 1,0%
- Null Steuervorteile
- Am besten für: Notgeld, mittelfristige Ziele
Säule 3a-Konten:
- Gesperrt bis Sie 60-70 sind
- Zinssätze 0,5% bis 1,5%
- Steuerlich absetzbare Beiträge (CHF 7,258 jährlich)
- Am besten für: Altersvorsorge
Was wirklich funktioniert: Halten Sie 3-6 Monatsausgaben in zugänglichem Sparen. Maximieren Sie Säule 3a-Beiträge (CHF 7,258) für den Steuerabzug. Investieren Sie alles darüber hinaus für echtes Wachstum.
Für Rentendetails schauen Sie in unseren Säule 3a-Sparkontovergleich.
Können Ausländer Schweizer Sparkonten eröffnen?
Ja, wenn Sie eine Schweizer Aufenthaltsbewilligung haben. Sie brauchen:
- Gültigen Reisepass
- Schweizer Aufenthaltsbewilligung (B, C oder L)
- Nachweis Schweizer Adresse
- Steuer-ID (manchmal)
Grossbanken wie UBS und PostFinance machen es einfach mit englischsprachigem Support. Regionalbanken wollen Sie vielleicht persönlich sehen und Deutsch/Französisch sprechen.
Nicht-Residenten? Läuft nicht. Der Mythos vom "geheimen Schweizer Bankkonto" funktioniert bei normalem Sparen nicht.
Hochzins-Sparkonto Schweiz: Was zu erwarten
Seien wir ehrlich: Die Schweiz ist nicht für hohe Sparzinsen bekannt. Selbst die besten Konten (1%) schlagen die Inflation kaum.
Warum Schweizer Zinsen mies sind:
- Nationalbank hält Zinsen nahe 0%
- Starker Franken heisst, Banken müssen nicht hart konkurrieren
- Banken haben billige Finanzierungskosten
- Sicherer-Hafen-Status heisst, Geld fliesst sowieso rein
Wenn Sie höhere Renditen wollen:
- Säule 3a-Konten (0,5-1,5% plus Steuervorteile)
- Termineinlagen (bisschen mehr wenn Sie Geld sperren)
- Anlagekonten (mehr Risiko, mehr Potenzial)
Sparkonten erhalten Kapital. Sie bauen kein Vermögen auf. Sobald Ihr Notfallfonds steht, denken Sie über Investieren für echtes Wachstum nach.
Wie Sie Ihr Sparkonto wählen
Schritt 1: Checken Sie wo Sie wohnen. Regionalbanken mit den besten Zinsen wollen Sie oft lokal. Filtern Sie die Vergleichstabelle nach Banken, die Ihre Region bedienen.
Schritt 2: Entscheiden Sie über Flexibilität. Brauchen Sie Zugang zu Ihrem Geld? Nehmen Sie Konten ohne Kündigungsfrist. OK mit Warten? Konten mit Kündigungsfrist zahlen besser.
Schritt 3: Vergessen Sie Loyalität. Sparen bei Ihrer aktuellen Bank zu eröffnen ist bequem aber selten schlau. Der Zinsunterschied rechtfertigt meist den Aufwand einer neuen Beziehung.
Schritt 4: Rechnen Sie nach. 0,5% Unterschied auf CHF 20'000 = CHF 100 jährlich. Naja. Auf CHF 100'000 = CHF 500 jährlich. Lohnt sich definitiv.
Für Alltagsbanking schauen Sie in unseren Bankkonten-Leitfaden, der alles abdeckt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der beste Zinssatz für ein Schweizer Sparkonto?
Caisse d'Epargne d'Aubonne bietet 1%, der höchste in unserem Vergleich. Bank WIR folgt mit 0,75%. Grossbanken wie UBS? Nur 0,1-0,25%. Regionalbanken schlagen Nationalbanken um 0,5-0,75 Prozentpunkte konstant.
Zahlen Schweizer Banken Zinsen auf Sparkonten?
Ja, alle Schweizer Sparkonten zahlen Zinsen. Nicht viel (0,1-1,0%), aber es ist da. Zinsen werden auf Ihr Guthaben berechnet und meist jährlich gutgeschrieben. Die Sätze hängen von Bank, Kontotyp und etwaiger Kündigungsfrist ab.
Lohnen sich Sparkonten in der Schweiz?
Ja, um Geld sicher zu halten und Notfallfonds zu haben. Schweizer Sparkonten geben Ihnen garantierte Sicherheit bis CHF 100'000 bei praktisch null Risiko. Sie schlagen die Inflation nicht allein, aber Sie brauchen diese 3-6 Monatsausgaben irgendwo flüssig. Kombinieren Sie mit Säule 3a und Investments für eine echte Strategie.
Wie viel Geld kann man auf einem Schweizer Sparkonto halten?
Kein gesetzliches Limit. Aber die Einlagensicherung deckt nur CHF 100'000 pro Person pro Bank. Mehr? Verteilen Sie es. Einige Konten deckeln ihre höchste Zinsstufe bei CHF 100'000-250'000.
Kann ich ein Schweizer Sparkonto online eröffnen?
Ja, die meisten Grossbanken machen Online-Eröffnung. UBS, PostFinance und Bank Cler haben digitale Anträge. Regionalbanken mit den besten Zinsen wollen Sie vielleicht persönlich sehen. Video-ID hat Remote-Eröffnung ziemlich standard gemacht.
Welche Dokumente brauche ich, um ein Schweizer Sparkonto zu eröffnen?
Sie brauchen: Gültigen Ausweis (Pass oder Schweizer ID), Nachweis Schweizer Adresse, Aufenthaltsbewilligung (wenn ausländisch). Einige Banken wollen Beschäftigungsnachweis oder Steuer-ID. Digitalbanken brauchen Video-Identifikation. Traditionelle Banken wollen Sie vielleicht in der Filiale sehen.
Nächste Schritte
Nutzen Sie die Vergleichstabelle oben, um nach Wohnort und Bedürfnissen zu filtern. Für alles rund ums Banking schauen Sie in unseren vollständigen Bankkontenvergleich.

