Säule 3a: Sparkonto oder Fonds?

Sparkonto oder Anlagefonds in der Säule 3a? Ein datenbasierter Vergleich zeigt, was aus CHF 7'258 pro Jahr nach 10, 20 und 30 Jahren wird. Mit konkreten Zahlen, aktuellen Zinsen, Fondsrenditen und einer klaren Entscheidungshilfe.

Säule 3a: Sparkonto oder Fonds?
Adrien MissiouxNadia Schmid
Geprüft von Nadia Schmid
Zuletzt aktualisiert am |Swiss Made

Das durchschnittliche 3a-Sparkonto in der Schweiz verzinst sich mit 0.26%. Hochaktien-3a-Fonds haben im letzten Jahr über 8% Rendite erwirtschaftet. Über 30 Berufsjahre wird aus dieser Differenz ein Unterschied von mehr als CHF 250'000, bei exakt gleichen Einzahlungen. Wenn Sie Ihr 3a-Geld noch immer auf einem Sparkonto liegen lassen, ohne es zu hinterfragen, dann lesen Sie weiter.

Säule 3a Sparkonto oder Fonds: Der schnelle Überblick

Bei der Säule 3a haben Sie zwei Optionen: Geld auf ein Sparkonto einzahlen oder in Fonds investieren. Beide Varianten bieten denselben Steuerabzug. Beide sind bis zur Pensionierung gebunden (mit wenigen Ausnahmen). Der Unterschied liegt ausschliesslich darin, wie Ihr Geld wächst.

Kapital garantiert
3a-Sparkonto
  • Durchschnittszins: 0.26% (Bestwert: 0.65%)
  • Risiko: Keins (Kapital ist garantiert)
  • Geeignet für: Kurzer Anlagehorizont, risikoavers, nahe Pensionierung
  • CHF 7'258/Jahr über 30 Jahre: ~CHF 225'000
  • Sparkonten vergleichen
Höhere Rendite
3a-Anlagefonds
  • Durchschnittliche Jahresrendite: 5-8% (historisch, aktienorientiert)
  • Risiko: Wert schwankt mit den Märkten
  • Geeignet für: Langer Anlagehorizont, wachstumsorientiert, jüngere Anleger
  • CHF 7'258/Jahr über 30 Jahre: ~CHF 375'000-480'000
  • Anlagefonds vergleichen

Kurz gesagt: Wer mehr als 10 Jahre bis zur Pensionierung hat, fährt mit Investieren in praktisch jedem historischen Szenario besser als mit Sparen. Je länger der Anlagehorizont, desto grösser der Vorteil.

Was wird aus CHF 7'258 pro Jahr?

Hier wird Theorie zu echtem Geld. Wir vergleichen, was passiert, wenn Sie den Maximalbetrag von CHF 7'258 pro Jahr unter drei Szenarien einzahlen.

Szenario 1: Sparkonto bei 0.25% Zins (nahe am aktuellen Durchschnitt von 0.26%)

ZeitraumTotal einbezahltKontostandZinsen verdient
10 JahreCHF 72'580CHF 73'500CHF 920
20 JahreCHF 145'160CHF 148'800CHF 3'640
30 JahreCHF 217'740CHF 225'200CHF 7'460

Szenario 2: Anlagefonds bei 3.5% Jahresrendite (konservative Schätzung, ausgewogenes Portfolio)

ZeitraumTotal einbezahltKontostandRendite verdient
10 JahreCHF 72'580CHF 85'100CHF 12'520
20 JahreCHF 145'160CHF 205'200CHF 60'040
30 JahreCHF 217'740CHF 374'700CHF 156'960

Szenario 3: Anlagefonds bei 5% Jahresrendite (entspricht ungefähr der historischen Rendite von hochaktienorientierten Fonds wie VIAC Global 100)

ZeitraumTotal einbezahltKontostandRendite verdient
10 JahreCHF 72'580CHF 91'300CHF 18'720
20 JahreCHF 145'160CHF 240'000CHF 94'840
30 JahreCHF 217'740CHF 482'300CHF 264'560

Die Differenz nach 30 Jahren zwischen Sparkonto und Fonds bei 5% beträgt CHF 257'100. Das ist kein Rundungsfehler. Das ist ein Jahreseinkommen für die meisten Schweizer Haushalte. Und das gesamte Wachstum ist steuerfrei innerhalb der Säule 3a.

Der Zinseszinseffekt ist der Grund. Bei einem Sparkonto verdienen Sie Zinsen auf Zinsen, aber bei 0.25% ist der Effekt kaum spürbar. Bei 5% generiert der Zinseszinseffekt mehr als CHF 264'000 an Gewinnen auf CHF 217'740 Einzahlungen.

Berechnen Sie Ihre persönlichen Zahlen mit unserem Säule 3a Rechner.

Wann macht ein 3a-Sparkonto Sinn?

Ein Sparkonto ist nicht immer die falsche Wahl. Es gibt konkrete Situationen, in denen es die rationale Entscheidung ist.

Sie sind 5 Jahre oder weniger von der Pensionierung entfernt. Bei einem kurzen Anlagehorizont haben Sie keine Zeit, einen Börseneinbruch aufzuholen. Ein Sparkonto garantiert, dass Ihr Kapital bei der Auszahlung intakt ist. Ab 60 Jahren ist es vernünftig, zumindest einen Teil der 3a in Sparkonten zu halten.

Sie brauchen das Geld bald für Wohneigentum. Wenn Sie Ihre 3a für einen Immobilienkauf nutzen möchten und das innerhalb der nächsten 3 bis 5 Jahre planen, schützt ein Sparkonto Sie davor, Anlagen mit Verlust verkaufen zu müssen.

Sie können mit Marktschwankungen nicht umgehen. Wenn ein Rückgang von 20% in Ihrem 3a-Portfolio Sie nachts wach hält oder zu Panikverkäufen verleiten würde, bietet ein Sparkonto die nötige Ruhe. Das hat einen realen Wert.

Selbst die besten Sparkonten zahlen heute nur 0.50% bis 0.65%. Nach Inflation (die in der Schweiz im letzten Jahrzehnt im Schnitt bei etwa 1% lag) verliert Ihre Kaufkraft faktisch.

Wann sollten Sie Ihre Säule 3a investieren?

Für die meisten berufstätigen Menschen in der Schweiz ist Investieren die bessere Wahl. Hier sind die Gründe.

Sie haben mehr als 10 Jahre bis zur Pensionierung. Historische Daten zeigen, dass ein global diversifiziertes Aktienportfolio über jeden 10-Jahres-Zeitraum in der grossen Mehrheit der Fälle positive Renditen erzielt hat. Je länger Sie halten, desto geringer das Risiko eines Verlusts.

Sie wollen, dass Ihr Geld die Inflation schlägt. Bei 0.26% durchschnittlichem Sparkontenzins und einer Schweizer Inflation von rund 1% ist Ihre reale Rendite negativ. Anlagefonds mit einem Aktienanteil von 60% oder mehr haben die Inflation historisch deutlich übertroffen.

Sie können kurzfristige Schwankungen aushalten. Ihr 3a-Guthaben wird steigen und fallen. 2022 verloren viele 3a-Aktienfonds 15-20%. Ende 2025 hatten die meisten das vollständig aufgeholt. VIAC Global 100 erzielte allein im letzten Jahr 8.17% Rendite.

Die besten 3a-Anlageanbieter verlangen heute zwischen 0.39% und 0.44% an Gesamtgebühren. Finpension berechnet pauschal 0.39% all-in. VIAC liegt bei effektiv 0.40-0.44%. Frankly bei 0.44%. Falls Sie noch nie in einem 3a-Kontext investiert haben, erklärt unser Einsteigerguide für 3a-Investitionen die ersten Schritte. Oder vergleichen Sie die Anbieter direkt hier.

Können Sie zwischen Sparkonto und Fonds aufteilen?

Ja, und viele Schweizer Vorsorger tun genau das. Sie können einen Teil Ihrer CHF 7'258 auf ein Sparkonto und den Rest in einen Anlagefonds einzahlen.

Konservative Aufteilung
70/30

70% Sparkonto, 30% Anlagefonds

Diese Aufteilung eignet sich für Personen, die 5 bis 10 Jahre vor der Pensionierung stehen. Sie behalten die Mehrheit sicher und geben einem Teil die Chance zu wachsen.

Bei aktuellen Konditionen bedeutet das rund CHF 5'080 ins Sparkonto und CHF 2'178 in einen Fonds pro Jahr.

Ausgewogene Aufteilung
50/50

50% Sparkonto, 50% Anlagefonds

Ein guter Mittelweg für Personen in den 40ern oder frühen 50ern. Sie halbieren das Abwärtsrisiko, partizipieren aber noch deutlich am Aufwärtspotenzial.

Das sind CHF 3'629 in jede Option pro Jahr.

Wachstums-Aufteilung
20/80

20% Sparkonto, 80% Anlagefonds

Die richtige Aufteilung für Anleger unter 40 mit langem Horizont. Sie behalten einen kleinen Puffer im Sparkonto und maximieren das langfristige Wachstum.

Das sind CHF 1'452 ins Sparkonto und CHF 5'806 in Fonds pro Jahr.

Profi-Tipp: Nutzen Sie eine Multi-Konto-Strategie. Eröffnen Sie ein 3a-Sparkonto und separate 3a-Anlagekonten. Das gibt Ihnen Flexibilität und hilft bei der steueroptimierten gestaffelten Auszahlung bei der Pensionierung.

So entscheiden Sie: Eine einfache Entscheidungshilfe

Die Entscheidung hängt von zwei Faktoren ab: Anlagehorizont und Risikotoleranz.

Unter 40 Jahre und angestellt: Investieren Sie 80-100% in einen hochaktienorientierten 3a-Fonds. Sie haben 20+ Jahre, damit der Zinseszinseffekt wirkt. Wählen Sie einen kostengünstigen Anbieter wie Finpension (0.39% all-in) oder VIAC. Anbieter vergleichen.

40-55 Jahre: Erwägen Sie einen ausgewogenen Ansatz. Ein Fonds mit 60% Aktienanteil bietet solides Wachstum bei moderater Volatilität. Oder teilen Sie Ihre Beiträge auf. In diesem Alter sollten Sie auch beginnen, mehrere 3a-Konten für die Steueroptimierung bei der Auszahlung zu eröffnen.

55+ Jahre: Verschieben Sie schrittweise in Richtung Sparkonto oder Fonds mit tiefem Aktienanteil (20-40%). Ein Börsencrash in den letzten Jahren vor der Pensionierung soll nicht die Gewinne vernichten.

Immobilienkauf innerhalb von 5 Jahren geplant: Diesen Anteil im Sparkonto belassen. Punkt.

Das GetRates 3a Matching-Tool hilft Ihnen, das richtige Produkt basierend auf Ihrem Profil zu finden.

Aktuelle Zinsen vs. Fondsrenditen: Stand 2026

Beste 3a-Sparkonto-Zinsen (März 2026):

  • Caisse d'Epargne d'Aubonne: 1.25% (Regionalbank)
  • Crédit Agricole next bank: 0.65%
  • Bank CIC: 0.60%
  • Tellco: 0.60%
  • Durchschnitt über alle 93 aktiven Konten: 0.26%

Top 3a-Anlagefonds-Performance (hoher Aktienanteil, 5 Jahre):

  • frankly Extreme 95 Index: +52.75% kumuliert
  • VIAC Global 100: +51.49% kumuliert
  • VIAC Global 80: +49.02% kumuliert

Selbst der beste Sparkontenzins von 1.25% verblasst neben Fonds mit 8-10% Jahresrendite. Der Trade-off: Fondswerte können in schlechten Jahren deutlich fallen. Aber über 5+ Jahre ist das Muster klar.

Für detaillierte Vergleiche: Zinsvergleich und Fondsperformance-Vergleich.

So wechseln Sie vom Sparkonto zum Anlagefonds

Der Wechsel von einem 3a-Sparkonto zu einem Anlagefonds (oder umgekehrt) ist unkompliziert und in der Regel kostenlos.

Beim gleichen Anbieter: Die meisten Banken und 3a-Apps ermöglichen einen Wechsel direkt in der App oder mit einem Formular. Das dauert wenige Tage.

Zu einem anderen Anbieter: Eröffnen Sie ein neues 3a-Konto beim Zielanbieter. Füllen Sie ein Transferformular aus. Der Prozess dauert 2 bis 4 Wochen. Das alte Sparkonto wird geschlossen und das Guthaben übertragen.

Wichtig: Jedes Jahr, in dem Sie Geld auf einem 0.25%-Sparkonto lassen, obwohl Sie investieren könnten, ist ein Jahr verlorener Zinseszinseffekt, den Sie nie zurückbekommen.

Nachdem ich meine eigene 3a-Strategie über Jahre optimiert habe, ist mein Fazit eindeutig: Wenn Sie mehr als 10 Jahre bis zur Pensionierung haben, sollten Sie investieren, nicht sparen. Die Daten sind erdrückend. Der Unterschied zwischen Sparkonto und Anlagefonds über ein Berufsleben hinweg ist nicht subtil. Er beträgt CHF 225'000 gegenüber CHF 480'000 bei gleichen Einzahlungen.

Ich nutze persönlich eine Hochaktienstrategie (99% Aktien), aufgeteilt auf mehrere Anbieter. Bei meinem Alter und meiner Risikotoleranz ergibt das Sinn. Aber ich verstehe, dass nicht jeder ruhig schläft, wenn das Guthaben in einem schlechten Quartal 15% verliert. Wenn das auf Sie zutrifft, ist ein ausgewogener Fonds mit 40-60% Aktien immer noch dramatisch besser als ein Sparkonto.

Der Hybrid-Ansatz wird unterschätzt. Behalten Sie ein Konto als Sparkonto für Stabilität und investieren Sie aggressiv in einem anderen. Fangen Sie irgendwo an. Nutzen Sie unser Vergleichstool, um den passenden Anbieter zu finden.

Adrien Missioux
Adrien MissiouxFounder, GetRates

Häufige Fehler bei Sparkonto vs. Fonds

Alles auf dem Sparkonto 'zur Sicherheit' lassen

Der häufigste Fehler in der Schweizer Vorsorgeplanung. Sicherheit bedeutet, dass Ihr Kapital garantiert ist, aber nach Inflation verlieren Sie jedes Jahr Kaufkraft. Ein Sparkonto mit 0.25% bei 1% Inflation bedeutet einen realen Verlust von 0.75% pro Jahr. Über 30 Jahre ist das eine erhebliche Vermögenserosion.

Auf den 'richtigen Zeitpunkt' warten

Market Timing funktioniert nicht, besonders im 3a-Kontext, wo Sie regelmässig einzahlen. CHF 7'258 pro Jahr einzuzahlen gibt Ihnen automatisch einen Cost-Average-Effekt. Der beste Zeitpunkt, mit dem Investieren zu beginnen, war vor Jahren. Der zweitbeste ist jetzt.

Einen Bank-3a-Fonds mit 1%+ TER wählen

Traditionelle Banken wie UBS oder Raiffeisen verlangen TERs von 0.80% bis 1.50% auf ihre 3a-Fonds. Digitale Anbieter wie Finpension (0.39% all-in) und VIAC (~0.40% total) kosten weniger als die Hälfte. Über 30 Jahre kann die Gebührendifferenz allein CHF 20'000 bis CHF 40'000 ausmachen.

Nur ein 3a-Konto eröffnen

Ob Sparkonto oder Fonds: Sie sollten mehrere 3a-Konten haben. Das Schweizer Steuerrecht erlaubt gestaffelte Auszahlungen, die den progressiven Steuersatz reduzieren. Anbieter wie VIAC und Finpension erlauben bis zu 5 Konten. Beginnen Sie früh mit dem Aufteilen.

Häufig gestellte Fragen

Soll ich meine Säule 3a auf ein Sparkonto oder in Fonds einzahlen?

Für die meisten Personen mit mehr als 10 Jahren bis zur Pensionierung ist ein Anlagefonds die bessere Wahl. Historische Daten zeigen, dass diversifizierte Aktienfonds Sparkonten über lange Zeiträume deutlich schlagen. Ein Hochaktienfonds mit 5% Jahresrendite macht aus CHF 7'258 pro Jahr über 30 Jahre CHF 482'000, verglichen mit CHF 225'000 auf einem Sparkonto bei 0.25%.

Wie hoch ist der durchschnittliche 3a-Sparkonto-Zins 2026?

Der Durchschnittszins über alle 93 aktiven 3a-Sparkonten in der Schweiz beträgt 0.26% per März 2026. Die besten Zinsen bieten die Caisse d'Epargne d'Aubonne (1.25%), Crédit Agricole next bank (0.65%) und Bank CIC (0.60%). Die meisten Grossbanken liegen zwischen 0.10% und 0.40%. Diese Zinsen liegen unter der Schweizer Inflation.

Kann ich meine Säule 3a in Aktien investieren?

Ja. Sie können Ihre Säule 3a in Vorsorgefonds investieren, die Aktien, Obligationen, Immobilien und andere Anlagen halten. Die meisten 3a-Apps bieten Strategien mit Aktienanteilen von 20% bis 99%. Anbieter wie Finpension und VIAC ermöglichen bis zu 99% Aktienanteil.

Ist es zu spät, vom 3a-Sparkonto in Fonds zu wechseln?

Wenn Sie mehr als 10 Jahre bis zur Pensionierung haben, ist es nicht zu spät. Selbst 10 Jahre Investieren bei durchschnittlich 5% Rendite bringt rund CHF 18'700 mehr Ertrag als ein Sparkonto bei gleichen Einzahlungen. Der Wechselprozess ist unkompliziert und dauert 2 bis 4 Wochen.

Was passiert mit meinen 3a-Anlagen bei einem Börsencrash?

Ihr Anlagewert sinkt vorübergehend, aber Sie verlieren kein Geld, solange Sie nicht verkaufen. Historisch hat sich der globale Aktienmarkt von jedem Crash innerhalb weniger Jahre erholt. 2022 verloren viele 3a-Aktienfonds 15-20%, aber Ende 2025 hatten die meisten vollständig aufgeholt und neue Höchststände erreicht.

Über den Autor

Adrien Missioux

Adrien Missioux

Gründer & Hauptautor

Unternehmer, der ein SaaS von Grund auf zu mehreren Millionen Umsatz aufgebaut hat. Entwickelt GetRates.ch, um Transparenz in die Schweizer Finanzwelt zu bringen.

Über die Prüferin

Nadia Schmid

Nadia Schmid

Finanzanalystin & Prüferin

Finanzanalystin mit Expertise in Schweizer Bankprodukten. Prüft GetRates.ch-Inhalte auf Genauigkeit und Vollständigkeit, um sicherzustellen, dass Leser vertrauenswürdige Informationen erhalten.

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